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Herausgegeben von Rainer Butenschön, Daniela Dahn, Rolf Gössner,
Ulla Jelpke und Otto Köhler

Begründet 1997 von Eckart Spoo

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Verbotsantrag für die CDU prüfen!

»Ich spü­re, dass die­se Demo­kra­tie in Gefahr ist«, sag­te der Enter­tai­ner Hape Ker­ke­ling am 30. Sep­tem­ber wäh­rend einer Anhö­rung im Thü­rin­ger Land­tag. The­ma der von der Frak­ti­on Die Lin­ke auf die Tages­ord­nung gesetz­ten Anhö­rung war ein mög­li­ches AfD-Ver­bot. Das ja gera­de immer lau­ter gefor­dert wird. Nicht nur von den Par­tei- und ande­ren Lin­ken, auch von den Grü­nen, von der SPD, neu­er­dings eben­falls vom nord­rhein-west­fä­li­schen CDU-Mini­ster­prä­si­den­ten Hen­drik Wüst, der die Chan­cen eines AfD-Ver­bots prü­fen las­sen will. Viel zu spü­ren braucht man da nicht, es reicht das Lesen von Wahl- und Umfra­ge­er­geb­nis­sen: Die AfD ist über­all im Auf­wind, nicht nur im bösen Osten, eben­so im guten Westen. Auch in Nord­rhein-West­fa­len stei­gen ihre Umfra­ge­wer­te deut­lich. Bei der Sonn­tags­fra­ge »Wenn am näch­sten Sonn­tag Bun­des­tags­wahl wäre …« liegt die AfD bun­des­weit vor der CDU. Von der SPD ganz zu schwei­gen. Die selbst­er­nann­ten Demo­kra­ten in der »Mit­te« sind nicht mehr son­der­lich beliebt. Des­halb muss die AfD ver­bo­ten wer­den. Wenn sie erst aus der Par­tei­en­land­schaft gelöscht ist, kann ihr nie­mand mehr eine Stim­me geben. Und die Wäh­ler, falls sie nicht zu Nicht­wäh­lern wer­den, müs­sen ihre Kreu­ze wie­der bei der CDU, der SPD oder den Grü­nen machen. Schon ist die Demo­kra­tie geret­tet. Natür­lich nur, wenn es auch noch gelingt, die Lin­ke in Ber­lin von der Regie­rung fern­zu­hal­ten. Wie­der sind es vie­le soge­nann­te Demo­kra­ten, die sich an der Hetz­kam­pa­gne gegen die angeb­lich über­wie­gend ver­fas­sungs­feind­li­che, kri­mi­nel­le und anti­se­mi­ti­sche Ber­li­ner Lin­ke beteiligen.

Lang­sam beginnt es, mir Spaß zu machen. Wir ver­bie­ten die AfD, wir trei­ben die Ber­li­ner Lin­ke mit Lügen und Unter­stel­lun­gen min­de­stens in die Oppo­si­ti­on oder bes­ser gleich aus der Stadt – und falls es der AfD oder der Ber­li­ner Lin­ken doch gelin­gen soll­te, an die Regie­rungs­macht zu kom­men, kür­zen wir ihnen – wie es Grü­ne oder CDU/C­SU-Poli­ti­ker vor­schla­gen – die Zah­lun­gen aus dem Län­der­fi­nanz­aus­gleich oder dem Haupt­stadt­ver­trag. Eine recht­li­che Grund­la­ge hat das zwar nicht, aber wenn juckt das, wenn es um die Demo­kra­tie geht? Zur pro­phy­lak­ti­schen Ver­hin­de­rung eines mög­li­chen AfD-Vetos bzw. einer AfD-Gegen­stim­me hat sich die Innen­mi­ni­ster­kon­fe­renz (IMK) gera­de von ihrem Prin­zip der Ein­stim­mig­keit ver­ab­schie­det. Künf­tig reicht für Beschlüs­se der IMK eine Mehr­heit von 13 der 16 Län­der­stim­men. Die Sicher­heits­be­hör­den des Bun­des und der Bun­des­län­der berei­ten Schutz­maß­nah­men vor, um als sen­si­bel defi­nier­te Daten vor dem Zugriff einer mög­li­chen AfD-geführ­ten Lan­des­lei­tung zu schüt­zen. Und wäh­rend bis­her in Rhein­land-Pfalz ein Fünf­tel der Abge­ord­ne­ten aus­reich­te, um einen Unter­su­chungs­aus­schuss ein­zu­set­zen, muss es seit Mai ein Vier­tel der Par­la­men­ta­ri­er sein. Bei der Land­tags­wahl im März hat­te die AfD ihren Stim­men­an­teil mit knapp 20 Pro­zent mehr als ver­dop­pelt. Noch vor der kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung des neu­en Land­ta­ges beschloss das alte Lan­des­par­la­ment die Ände­rung des Quo­rums, damit die AfD kei­nen Unter­su­chungs­aus­schuss ein­be­ru­fen kann.

Es ist mir ein Rät­sel, wie man die Men­schen von der »Demo­kra­tie« über­zeu­gen will, wenn man sich zu ihrer Ret­tung unde­mo­kra­ti­scher Maß­nah­men bedient. Und ich hal­te es im Jahr 2026 für einen inter­es­san­ten Ansatz, aus »Sor­ge um die Demo­kra­tie« eine Oppo­si­ti­ons­par­tei zu ver­bie­ten. Oder – mög­li­cher­wei­se – eine gewähl­te Regierungspartei.

Tat­säch­lich bleibt zur Ret­tung der Demo­kra­tie nur ein Ver­bots­ver­fah­ren gegen die CDU, die seit ihrem Amts­an­tritt in Ber­lin – so mei­ne ich – gesi­chert ver­fas­sungs­feind­lich und gegen den Recht­staat agiert.

Zum Bei­spiel:
Unter dem Deck­man­tel der »Migra­ti­ons­wen­de« ver­stößt die CDU/C­SU-geführ­te Bun­des­re­gie­rung auf natio­na­ler und euro­päi­scher Ebe­ne gegen Arti­kel 1 des Grund­ge­set­zes – »Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.«. und gegen den sowie­so schon stark beschä­dig­ten Arti­kel 16a »Poli­tisch Ver­folg­te genie­ßen Asyl­recht.«. Die Schutz­rech­te für geflüch­te­te Men­schen wer­den mas­siv aus­ge­höhlt, ver­fas­sungs­mä­ßi­ge und völ­ker­recht­li­che Stan­dards abge­baut: Aus­set­zung des Fami­li­en­nach­zu­ges, Rechts­ein­schrän­kun­gen bei Abschie­bun­gen, Lei­stungs­kür­zun­gen, Haft­la­ger an den EU-Außen­gren­zen, Abschie­be­zen­tren in Dritt­stat­ten und rechts­wid­ri­ge Grenz­kon­trol­len inner­halb der EU: Nur einen Tag nach sei­nem Amts­an­tritt im Mai 2025 hat Innen­mi­ni­ster Alex­an­der Dob­rindt die Bun­des­po­li­zei ange­wie­sen, die Kon­trol­len an den deut­schen Lan­des­gren­zen zu ver­stär­ken und Asyl­su­chen­de schon dort abzu­wei­sen – was gegen EU-Recht ver­stößt. Mit­te Sep­tem­ber die­ses Jah­res muss­te der CDU-Staats­se­kre­tär Chri­stoph de Vries aus dem Innen­mi­ni­ste­ri­um auf Anfra­ge des grü­nen Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Hel­ge Lim­burg zuge­ben, dass alle acht bis­her von deut­schen Ver­wal­tungs­ge­rich­ten gefäll­ten Urtei­le die Grenz­kon­trol­len »für rechts­wid­rig erklä­ren«. Dob­rindt müss­te die Grenz­kon­trol­len also sofort been­den. Statt­des­sen hat er die Kon­trol­len, die laut erster Ver­ord­nung Mit­te Sep­tem­ber aus­ge­lau­fen wären, um sechs Mona­te bis März 2027 ver­län­gert. Und ver­stößt so als Innen­mi­ni­ster wei­ter­hin vor­sätz­lich gegen Recht und Gesetz.

Zum Bei­spiel:
Das neue Bun­des­po­li­zei­ge­setz mit sei­nen mas­siv aus­ge­wei­te­ten Über­wa­chungs­rech­ten oder die Ende Sep­tem­ber in erster Lesung dis­ku­tier­te Reform der Nach­rich­ten­dien­ste mit ihren stark erwei­ter­ten Mög­lich­kei­ten zur Mas­sen­über­wa­chung sind der Weg in den »tota­len Über­wa­chungs­staat« und »ein Putsch gegen den Rechts­staat«. Und auch wenn die­se Wen­dun­gen aus einem Rede­bei­trag des AfD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Gott­fried Curio stam­men, sind sie trotz­dem rich­tig. Es wäre übri­gens ein Bei­trag zu einer demo­kra­ti­schen Gesprächs­kul­tur, auch Beob­ach­tun­gen und Ana­ly­sen von AfD-Mit­glie­dern und AfD-Wäh­lern ernst zu neh­men. Nach ein­zel­nen Über­ein­stim­mun­gen zu suchen ist schon des­halb klug, damit die vie­len not­wen­di­gen Dif­fe­ren­zen über­zeu­gen­der deut­lich gemacht wer­den kön­nen. Pau­scha­le Ver­ach­tung führt nur zu pau­scha­ler Krän­kung und all­ge­mei­nem Trotz.

Zum Bei­spiel:
Das Sozi­al­staats­prin­zip ver­pflich­tet die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land nach Arti­kel 20 Absatz 1 des Grund­ge­set­zes dazu, für sozia­le Sicher­heit und sozia­le Gerech­tig­keit zu sor­gen. Was aber nicht mehr mög­lich ist, wenn Hun­der­te von Mil­li­ar­den in Mili­ta­ri­sie­rung und Auf­rü­stung flie­ßen. 2025 betru­gen Deutsch­lands Mili­tär­aus­ga­ben 86,37 Mil­li­ar­den Euro; das deut­sche Mili­tär­bud­get für das Jahr 2026 beläuft sich laut dem Bun­des­mi­ni­ste­ri­um der Ver­tei­di­gung im regu­lä­ren Wehr­etat (Ein­zel­plan 14) auf 82,69 Mil­li­ar­den Euro und wird durch 25,51 Mil­li­ar­den Euro aus dem Son­der­ver­mö­gen Bun­des­wehr ergänzt, was Gesamt­aus­ga­ben von über 108 Mil­li­ar­den Euro ergibt. Gemäß den an die Nato gemel­de­ten erwei­ter­ten Ver­tei­di­gungs­aus­ga­ben liegt der Gesamt­wert für 2026 sogar bei rund 124,7 Mil­li­ar­den Euro. Kein Wun­der, dass es kein Geld mehr für Pfle­ge, Gesund­heits­we­sen oder sozi­al schwa­che Mie­ter gibt.

Ich kann es nicht mehr hören, dass uns der Unter­gang der Demo­kra­tie durch die AfD dro­hen wür­de. Noch ist die AfD nir­gends an der Macht. An der Macht sind – kon­zen­trie­ren wir uns hier auf den Bund – CDU und SPD. Die teil­wei­se, wie bei der Migra­ti­on – zur »Ret­tung der Demo­kra­tie« das ver­fas­sungs­feind­li­che und men­schen­ver­ach­ten­de Geschäft der AfD betrei­ben. Aber das ist ihre Ent­schei­dung. Sie sind es, die den Sozi­al­staat abbau­en, die Auf­rü­stung for­cie­ren und jun­ge Men­schen zu künf­ti­gen Sol­da­ten machen wol­len; die die Über­wa­chung erwei­tern und die Mei­nungs­frei­heit ein­schrän­ken; die die Kom­mu­nen in Schul­den ver­sin­ken las­sen und damit not­wen­di­ge und die Demo­kra­tie för­dern­de Spiel­räu­me ver­hin­dern. Wo sind – mit Aus­nah­me der SPD in Meck­len­burg-Vor­pom­mern – die christ­de­mo­kra­ti­schen und sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Küm­me­rer vor Ort? In den ost­deut­schen Bun­des­län­dern sind es vor allem AfD-Mit­glie­der, die alten Men­schen beim Ein­kau­fen hel­fen, die Arbeits­lo­se bei den Anträ­gen bera­ten oder klei­ne Feste orga­ni­sie­ren. Die zuhören!

Ich spü­re – wie der Enter­tai­ner Har­pe Ker­ke­ling –, dass die­se Demo­kra­tie in Gefahr ist. Doch es ist so eine Sache mit dem Spü­ren. Natür­lich kön­nen wir nur begrei­fen, wohin sich unse­re Gesell­schaft ent­wickelt, wenn wir unse­re Füh­ler aus­trecken, wenn wir auf­merk­sam beob­ach­ten und hin­hö­ren, wenn wir auf Nuan­cen ach­ten, auf Zwi­schen­tö­ne. Aber ein paar Fak­ten sind auch nicht schlecht. Und die spre­chen gera­de (auch) für die Bedro­hung der Demo­kra­tie durch die selbst­er­nann­ten Demo­kra­ten. Es reicht nicht, dau­ernd zu behaup­ten, dass man auf dem Boden der Ver­fas­sung und des Rechts­staa­tes steht. Man muss danach handeln.

Wird es nicht end­lich Zeit, weni­ger über die AfD zu reden? Wird es nicht end­lich Zeit für eine ande­re Poli­tik der REGIERENDEN Par­tei­en? Für eine bes­se­re Poli­tik die AfD zu wäh­len, ist natür­lich dumm und viel­leicht sogar gefähr­lich. Das aber nur, wenn die regie­ren­den »Demo­kra­ten« für den Stim­men­fang gleich selbst For­de­run­gen der AfD über­neh­men – und wenn sie auf ihrer die Bür­ger ver­ach­ten­den Poli­tik behar­ren. Doch danach sieht es aus. Bun­des­kanz­ler Merz und gro­ße Tei­le der CDU wol­len die Kürzungs-»Reformen« durch­peit­schen. Und die Sozi­al­de­mo­kra­ten wol­len mit ein paar win­zi­gen Kor­rek­tu­ren ihr sozia­les Pro­fil schär­fen. Die Zukunft scheint aus den Köp­fen der poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen ver­schwun­den zu sein. Wir beob­ach­ten eine toxi­sche Kom­bi­na­ti­on von poli­ti­scher Visi­ons­lo­sig­keit und emo­tio­na­ler Unfä­hig­keit. Der 2022 ver­stor­be­ne fran­zö­si­sche Sozio­lo­ge Bru­no Latour schrieb, dass es im 21. Jahr­hun­dert zwei Arten der Migra­ti­on gebe – bei der einen ver­lie­ßen die Men­schen ihr Land, bei der ande­ren Migra­ti­on ver­las­se das Land die Men­schen. Damit ist der herr­schen­de Zustand gut beschrie­ben. Hier die Poli­tik, die sich nicht für die Lebens­la­gen und Nöte und Äng­ste der Men­schen inter­es­siert; dort die Men­schen, die in ihrer unre­flek­tier­ten Unzu­frie­den­heit oder Ver­zweif­lung, die auf­ge­hetzt durch die mei­sten Zei­tun­gen oder öffent­lich-recht­li­chen Anstal­ten (und mas­sen­haft ver­blö­det durch sozia­le Medi­en und KI) nach wei­te­ren radi­ka­len, Demo­kra­tie und Frei­heit bedro­hen­den Maß­nah­men rufen. Damit end­lich etwas pas­siert. Damit die toten Her­zen der Poli­ti­ker end­lich wie­der schla­gen. Die Über­for­de­rung vie­ler Men­schen ist so groß, dass sie glau­ben, es kön­ne eh nicht mehr schlim­mer kom­men. Genau die­ser trau­ri­ge oder wüten­de All­tags­zy­nis­mus ist es, der den Demo­kra­tie­fein­den auch in den »demo­kra­ti­schen Par­tei­en« Tür und Tor öffnet.

Wir brau­chen einen lei­den­schaft­li­chen Kampf – nicht gegen die AfD, son­dern FÜR eine wün­schens­wer­te Welt mit sozia­ler Gerech­tig­keit, Frie­dens­be­mü­hun­gen und erneu­ter Abrü­stung, mit ana­lo­ger Kom­mu­ni­ka­ti­on und Gesprä­chen, mit bes­se­rer Bil­dung und Chan­cen­gleich­heit, mit weni­ger Bür­ger­erzie­hung, Vor­schrif­ten und Büro­kra­tie, mit Berüh­run­gen und Zuhö­ren – in der Pfle­ge wie in poli­ti­schen Debattenräumen.

Doch die Ein­zi­gen, die der­zeit eine »Zukunfts­vi­si­on« haben, sind die ver­bre­che­ri­schen Tech-Kon­zer­ne, sind Thiel, Musk und sei­ne Gefähr­ten, die die Zukunft zu einem Spielpatz der Super­rei­chen machen wol­len, die – wie Lui­sa Neu­bau­er schreibt – »die all­ge­mei­ne Hoff­nung auf ein bes­se­res Mor­gen wahl­wei­se zu kolo­nia­li­sie­ren oder zu kapi­ta­li­sie­ren« versuchen.

Der Faschis­mus des 21. Jahr­hun­derts hat ein ande­res Gesicht, hat ande­re Metho­den als der Faschis­mus den 20. Jahr­hun­derts. Wes­halb die auch von Har­pe Ker­ke­ling bemüh­ten frag­wür­di­gen Ana­lo­gien zum Natio­nal­so­zia­lis­mus oder die ver­brei­te­te Nei­gung, abwei­chen­de Mei­nun­gen zum ver­ord­ne­ten Main­stream (sie­he Coro­na-Poli­tik, Ukrai­ne-Krieg oder poli­ti­sche Kor­rekt­heit) gleich als »faschi­stisch« zu dif­fa­mie­ren, nicht nur kon­tra­pro­duk­tiv sind, son­dern auch von wenig Geschichts- und Begriffs­kennt­nis zeu­gen. Der Sie­ge­ner Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Phil­ip Manow schrieb vor eini­gen Jah­ren: »Der Popu­lis­mus för­dert Para­noia auf allen Seiten.«

Lei­ten wir also ein Ver­bots­ver­fah­ren gegen die CDU ein, damit die akut ver­ant­wort­li­chen Fein­de der Demo­kra­tie auf der Ankla­ge­bank lan­den. Viel­leicht kommt die Idee aber auch zu spät. Bei der Geschwin­dig­keit, mit der sich die CDU gera­de selbst abschafft …