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Bücher im Verlag Ossietzky   Texte zum Thema Justiz
Aktualisierte und erweiterte Ausgabe
"Politische Lyrik ist selten in Deutschland, gesellschaftspolitische noch seltener, justizkritische ist fast neu. Die Justiz ist so prosaisch, daß selbst Kurt Tucholsky ihr mehr Prosa als Verse verpaßte. Aber wenn die Verse sitzen, haben [...] |
 Theaterkritiken aus Ossietzky 1998-2001 mit Skizzen von Ingeborg Voss
"So lebendig und lustvoll kann Kritik sein! - Anne Dessaus Rezensionen sind unmittelbarer Eindruck und zugleich kompetentes Urteil, niedergeschrieben in ihrem ganz eigenen Sprachstil. - Präzise, originell, poetisch."
Dagmar [...] |
 "Diese eindringliche beschwörende, lyrische Sprache, (...) ist Monika Köhlers große Stärke. Ihre Trauer gilt nicht der Vergangenheit allein, sie gilt ebenso sehr Entwicklungen der Gegenwart... weil man nur selten einen so vollkommenen Einklang von Sachkenntnis, Sprachsinn und Sensibilität erlebt, [...] |
 Vor 70 Jahren konnte Heft 11/33 der Weltbühne nicht mehr erscheinen. Die Nazis hatten die Zeitschrift verboten. Carl von Ossietzky war unmittelbar nach dem Reichstagsbrand verhaftet worden. Doch das Heft war weitgehend vorbereitet. Die Druckstöcke blieben erhalten. Mit freundlicher Genehmigung von [...] |
 mit Illustrationen von Tatjana Miller
Wenn Stedefeldt politische Ereignisse kommentiert, sein Publikum mitnimmt zu Vernissagen und Konzerten, es an historische Begebenheiten erinnert, in Off-Theater, Tuntenshows oder die Katakomben anonymer sexueller Lust entführt, so kommt mehr dabei heraus als [...] |
 In staatsbürgerlicher Verantwortung legt Dietrich Kittner, von Hause aus Jurist, sein allgemeinverständliches Lehrwerk über die Entstehung eines Gesetzes vor – hier am Beispiel des Gesetzes zur Wiedereinführung der Folter. Kein ordentliches Lehrbuch ist denkbar ohne einige Anschauungstafeln, [...] |
 Über Entstehen und Vergehen der DDR wird jetzt viel geforscht und publiziert. Unterbelichtet, fast ausgeblendet ist dagegen die Vor- und Frühgeschichte des übrig gebliebenen deutschen Staates, dem der andere beigetreten ist. Eine Tradition des Nichtwahrhabenwollens, des Beschweigens, des [...] |
 mit einem Nachwort von Gerhard Zwerenz
Die DDR war, wie wir alle wissen, die zweite und schlimmere der
»zwei Diktaturen in Deutschland«. »Stasifolter« und »Staatsdoping« gehörten zu ihren Merkmalen und auch an der »Alleinschuld der DDR an der Mauer« besteht kein Zweifel – oder doch? Was ist [...] |
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