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Ossietzky-Signet

Herausgegeben von Matthias Biskupek, Rainer Butenschön, Daniela Dahn, Rolf Gössner, Ulla Jelpke und Otto Köhler

Begründet 1997 von Eckart Spoo

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Carl von Ossietzky – Lebensdaten

Carl von Ossietzky – Lebensdaten

1889 3. Okto­ber: Geburt in Hamburg

1907 Hilfs­schrei­ber beim Amts­ge­richt Hamburg

1911 Mit­glied der Demo­kra­ti­schen Vereinigung 

1912 Mit­glied der Deut­schen Frie­dens­ge­sell­schaft und des Deut­schen Monistenbundes

1913 Hei­rat mit der Eng­län­de­rin Maud Hester Woods

1914 15. Janu­ar: Kün­di­gung beim Amts­ge­richt; frei­be­ruf­li­che Vortragstätigkeit

  1. Dezem­ber: Wie­der­ein­stel­lung beim Amtsgericht

1916 Ein­be­ru­fung als Armie­rungs­sol­dat (»Schip­per«)

1919 Janu­ar: Kün­di­gung bei der Justizbehörde

März: Lek­tor im moni­sti­schen Pfadweiser-Verlag

August: Sekre­tär der Deut­schen Frie­dens­ge­sell­schaft; Über­sied­lung nach Berlin

Dezem­ber: Geburt der Toch­ter Rosalinda

1920 30. Juni: Been­di­gung der Tätig­keit als Sekre­tär der DFG

Juli: Mit­glied­schaft im Bund Neu­es Vater­land (ab 1922: Deut­sche Liga für Men­schen­rech­te) bezeugt

  1. August: Erste »Nie-Wieder-Krieg«-Kundgebung

1922 Okto­ber: Redak­teur bei der Ber­li­ner Volks-Zeitung

1924 6. Janu­ar: Mit­be­grün­der der Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei Deutschlands

März: Aus­schei­den aus der Redak­ti­on der Ber­li­ner Volks-Zeitung

April: Redak­teur beim Mon­tag Mor­gen und Das Tage-Buch

1926 1. April: Mit­ar­beit an der Weltbühne

1927 11. Okto­ber: Lei­ter der Weltbühne

1931 23. Novem­ber: Ver­ur­tei­lung zu einer Gefäng­nis­stra­fe wegen Lan­des­ver­rats durch das Reichsgericht

1932 10. Mai: Haft­an­tritt in Berlin-Tegel

  1. Dezem­ber: Ent­las­sung auf­grund einer Weihnachtsamnestie

1933 27./28. Febru­ar: In »Schutz­haft« genommen

1934 Febru­ar: Trans­port in das KZ Esterwegen

Mai: Beginn der Friedensnobelpreiskampagne

1936 7. Novem­ber: Ent­las­sung aus der »Schutz­haft«; wegen offe­ner Tuber­ku­lo­se Ver­le­gung in das Westend-Kran­ken­haus Berlin

  1. Novem­ber: Ver­lei­hung des Frie­dens­no­bel­prei­ses für das Jahr 1935
  2. Dezem­ber: Auf­ent­halt im Sana­to­ri­um Nor­dend unter Gestapo-Bewachung

1938 4. Mai: Tod; Bei­set­zung der Urne auf dem Fried­hof Buch­hol­zer Stra­ße in Berlin-Niederschönhausen