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Ossietzky-Signet

Herausgegeben von Matthias Biskupek, Rainer Butenschön, Daniela Dahn, Rolf Gössner, Ulla Jelpke und Otto Köhler

Begründet 1997 von Eckart Spoo

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Ein Schutzengel namens Johannes R. Becher

Here I lie in my hospi­tal bed /​ Tell me, Sister Mor­phi­ne, when are you com­ing round again? /​ Oh, I don’t think I can wait that long /​ Oh, you see that I’m not that strong. (The Rol­ling Stones, 1971)

Bücher haben wie ihre Autoren ihre eige­ne Geschich­te, tief­sin­ni­ger oder meta­phy­sisch gesagt: ihr Schick­sal. Und wenn die­ses Schick­sal irgend­wann gna­den­los den Hobel ansetzt, um alles gleich­zu­ho­beln, wie es in dem einst bekann­ten Hobel­lied des öster­rei­chi­schen Dra­ma­ti­kers Fer­di­nand Rai­mund aus dem Jahr 1834 heißt, dann bedarf es schon schier über­mensch­li­cher Anstren­gun­gen, wenn das Werk gelin­gen soll.

Der Jour­na­list Oli­ver Teutsch, Redak­teur der Frank­fur­ter Rund­schau, hat Anfang des Jah­res unter dem Titel Die Akte Kla­bau­ter­mann die Geschich­te solch eines Wer­kes und sei­nes Autors vor­ge­legt, des Romans Jeder stirbt für sich allein von Rudolf Dit­zen, der sich als Schrift­stel­ler Hans Fal­la­da nann­te. Teutsch beschreibt, wie der Roman ent­stan­den ist und wie er von sei­nem Ver­fas­ser in einem selbst­zer­stö­re­ri­schen, erup­ti­ven Schöp­fungs­akt inner­halb von 24 Tagen her­vor­ge­bracht wur­de. Fal­la­da selbst hat die Ver­öf­fent­li­chung nicht mehr erlebt. Heu­te ist das Werk ein Weltbestseller.

In sei­nen frü­he­ren Büchern hat­te Hans Fal­la­da den »aus­sichts­lo­sen Exi­stenz­kampf des Klein­bür­gers unter kapi­ta­li­sti­schen Ver­hält­nis­sen« beschrie­ben, wie es in einem Lexi­kon aus der DDR zu lesen steht. Er war mit dem Infla­ti­ons­ro­man Wolf unter Wöl­fen und dem Gefäng­nis­ro­man Wer ein­mal aus dem Blech­napf frisst zu einem Chro­ni­sten der Jah­re zwi­schen den bei­den Welt­krie­gen gewor­den. Sein 1932 erschie­ne­ner Arbeits­lo­sen­ro­man mit dem inzwi­schen sprich­wört­li­chen Titel Klei­ner Mann was nun? hat­te Fal­la­da welt­be­rühmt gemacht. Der Rowohlt Ver­lag ver­öf­fent­lich­te den 20 Jah­re alten Roman schon 1950 erneut, als Nr. 1 sei­ner neu­en Taschen­buch-Rei­he rororo: eine Ver­beu­gung gegen­über dem gro­ßen Autor, der dem Ver­lags­haus durch Höhen und Tie­fen freund­schaft­lich ver­bun­den blieb, und eine Reve­renz an das »Buch vom armen, gedul­di­gen klei­nen Mann« (Her­mann Hes­se), in dem sich sicher­lich so man­cher Nach­kriegs­deut­sche wiederfand.

Fal­la­da, gebo­ren am 21. Juli 1893 in Greifs­wald, war Zeit sei­nes Lebens nicht auf Rosen gebet­tet. Das Rad des Schick­sals mein­te es nicht gut mit ihm. In sei­nem beruf­li­chen Leben hat­te er als land­wirt­schaft­li­cher Beam­ter und Buch­hal­ter, Kar­tof­fel­züch­ter, Nacht­wäch­ter, Adres­sen­schrei­ber, Hand­lungs­ge­hil­fe und Anzei­gen­wer­ber gear­bei­tet, bevor er 1931 mit Bau­ern, Bon­zen und Bom­ben den ersten erfolg­rei­chen Roman vor­leg­te, ange­regt durch sei­ne Teil­nah­me als Bericht­erstat­ter am Land­volk­pro­zess 1929 in Neumünster.

In Teutschs Roman begeg­nen wir Hans Fal­la­da im Jahr 1945 in Ber­lin, wohin ihn die Kriegs­wir­ren geführt hat­ten und des­sen Pan­ora­ma der Trüm­mer­land­schaf­ten und Schwarz­märk­te, des­sen All­tags­le­ben Teutsch ent­fal­tet. Zuletzt hat­te Fal­la­da auf einem länd­li­chen Besitz­tum in Meck­len­burg gelebt. Nun wohn­te er wie­der in sei­ner alten Woh­nung in der Mera­ner Stra­ße, aller­dings nicht allein, mit Mit­mie­tern und sei­ner zwei­ten Frau. Hier tref­fen wir auf das Ehe­paar Ditzen.

»Die Blon­di­ne seufz­te tief und ließ die Blät­ter auf ihre Brust sin­ken. So kann man doch kei­nen Text ler­nen. Was für ein Gepol­ter und Geschrei schon wie­der da drau­ßen. Sie woll­te kei­nen Ärger mit den bei­den, aber so lang­sam wür­de sie mal was sagen müs­sen. Wie­so strei­ten die immer? Die Blon­di­ne über­leg­te. Hat­ten ihre Eltern sich auch so viel gestrit­ten? Sie ver­such­te sich zu erin­nern, doch ein mar­kerschüt­tern­der Schrei ließ sie zusam­men­fah­ren. Also wirk­lich. Sie rap­pel­te sich von ihrer Matrat­ze auf, ging zur Tür, öff­ne­te sie einen Spalt weit, lug­te vor­sich­tig nach drau­ßen. Genau in die­sem Augen­blick rann­te die Frau wim­mernd und mit weit auf­ge­ris­se­nen Augen den Flur run­ter, der Mann mit gro­ßem Mes­ser und wut­er­füll­ter Frat­ze hin­ter­her.« Ulla und Rudolf Dit­zen. Sie sind süch­tig, er seit sei­ner Jugend. Süch­tig nach Koka­in, Alko­hol, Niko­tin, Schlaf­ta­blet­ten, vor allem aber nach Morphium.

Schon als 18-Jäh­ri­ger war Fal­la­da erst­mals in ein Sana­to­ri­um ein­ge­wie­sen wor­den, wegen Sui­zid­ge­fahr. Im sel­ben Jahr 1911 erschoss er bei einem Duell einen Kon­tra­hen­ten. Anschlie­ßend erneut ein Selbst­mord­ver­such. Wegen Mor­des ange­klagt, wur­de ihm § 51 des damals gel­ten­den Straf­ge­setz­bu­ches zuge­bil­ligt – kei­ne straf­ba­re Hand­lung bei krank­haf­ter Stö­rung der Gei­stes­tä­tig­keit –, und er wur­de für ein Jahr in einer geschlos­se­nen Anstalt unter­ge­bracht. Schon vier Jah­re spä­ter kam es zum ersten Auf­ent­halt in einer Heil­an­stalt für Sucht­ge­fähr­de­te. Wei­te­re Ein­wei­sun­gen und Heil­ver­su­che folg­ten, 1924 dann drei Mona­te Gefäng­nis. Er hat­te Bilan­zen gefälscht und war wegen Unter­schla­gung ver­ur­teilt wor­den: Er brauch­te halt Geld für Alko­hol und Mor­phi­um. Bald danach die zwei­te Unter­schla­gung und zwei­ein­halb Jah­re Gefäng­nis. Erst mit sei­ner ersten Ehe sowie der Anstel­lung in der Rezen­si­ons­ab­tei­lung des Rowohlt Ver­la­ges in Ber­lin und dem ersten grö­ße­ren Buch­er­folg kam etwas Ruhe in sein Leben. In den 1940er Jah­ren häuf­ten sich erneut die Ein­wei­sun­gen in Ber­li­ner Kli­ni­ken oder in eine Heil­an­stalt. 1945 hei­ra­te­te der 52-Jäh­ri­ge die eben­falls mor­phi­um­süch­ti­ge, drei­ßig Jah­re jün­ge­re Ursu­la Losch, genannt Ulla, jene Frau, die in der Mera­ner Stra­ße panisch den Flur entlangstürzte.

Allen per­sön­li­chen Fähr­nis­sen und poli­ti­schen Ereig­nis­sen zum Trotz ist Fal­la­das lite­ra­ri­scher Ruhm aus der Vor­kriegs­zeit 1945 noch nicht ver­weht. Einer, der viel von ihm hält, der alle sei­ne Bücher gele­sen hat, wie man in dem Teutsch-Roman erfährt, und der sich viel von Fal­la­da erhofft, ist der Dich­ter Johan­nes R. Becher. Der erste Prä­si­dent des gera­de gegrün­de­ten Kul­tur­bun­des zur demo­kra­ti­schen Erneue­rung Deutsch­lands und spä­te­re Mini­ster für Kul­tur in der DDR ist erst kurz zuvor nach zwölf­jäh­ri­gem Exil aus Mos­kau an die Spree zurück­ge­kehrt. Er wird in der kom­men­den Zeit zum Schutz­en­gel Fal­la­das, auch hin­sicht­lich sei­ner Ein­künf­te und der Wohnungsmöglichkeit.

Was sich Becher von dem bewun­der­ten Dich­ter­kol­le­gen erhoff­te, war etwas Beson­de­res: Fal­la­da soll nichts weni­ger als »den ersten gro­ßen anti­fa­schi­sti­schen Roman nach dem Krieg schrei­ben«. Dies auch, weil er wäh­rend der NS-Zeit in Deutsch­land geblie­ben war und daher als authen­ti­sche Stim­me wahr­ge­nom­men wer­den könn­te. Es soll­te eine Abrech­nung mit der NS-Zeit wer­den und zugleich ein Iden­ti­fi­ka­ti­ons­ro­man für den »klei­nen Mann«, der sich nach 1945 in sei­ner deso­la­ten Lage wie­der die­sel­be Fra­ge stell­te wie in den drei­ßi­ger Jah­ren: Was nun?

Otto Win­zer, damals Stadt­rat für Volks­bil­dung im Ost­sek­tor Ber­lins und spä­ter Außen­mi­ni­ster der DDR, eben­falls aus dem Exil in Mos­kau zurück­ge­kehrt, hat­te Becher die Gesta­po-Akte Kla­bau­ter­mann zukom­men las­sen. Es waren die Pro­zess­ak­ten von Otto und Eli­se Ham­pel, einem älte­ren Ber­li­ner Arbei­ter­ehe­paar, das klei­ne, selbst geschrie­be­ne Kar­ten und Brie­fe in den Haus­flu­ren aus­ge­legt hat­te, mit denen es zum Wider­stand gegen das NS-Regime auf­rief. Sie wur­den bei­de gefasst und 1943 hingerichtet.

Teutsch beschreibt, wie Fal­la­da anfäng­lich kei­nen Roman zu dem The­ma ver­fas­sen woll­te, »weil er nicht bes­ser erschei­nen wol­le, als er gewe­sen ist, er sei kein Wider­stands­kämp­fer gewe­sen«. Wie dann aber nach zahl­rei­chen Zusam­men­brü­chen, Exzes­sen, einem Sui­zid­ver­such – Becher ret­te­te ihn im letz­ten Augen­blick – und nach Ent­zie­hungs­ku­ren des Ehe­paars, an deren Ende Fal­la­da ein kör­per­li­ches Wrack war, was schließ­lich selbst den ihn unun­ter­bro­chen unter­stüt­zen­den Becher bei­na­he ver­zwei­felt-hilf­los auf­ge­ben ließ, wie nach alle­dem doch noch die Wen­de erfolg­te; wie Fal­la­da sei­ne Sinn­kri­se über­wand und in einem letz­ten Auf­bäu­men in einen regel­rech­ten Schreib­rausch ver­fiel, »als gebe es kein Mor­gen«; wie er, wäh­rend Frau Ulla erneut auf Ent­zug war, bei fro­sti­gen Tem­pe­ra­tu­ren ber­ser­ker­haft mit letz­ter Kraft schrieb und schrieb und 550 Druck­sei­ten in 24 Tagen zu Papier brach­te: Das alles schil­dert Teutsch in einem kla­ren, gut les­ba­ren Prosa-Stil.

Aber als das Buch voll­endet war, ein Werk vol­ler inne­rer Wahr­haf­tig­keit, »der erste rich­ti­ge Fal­la­da, seit Wolf unter Wöl­fen«, wie sein Ver­fas­ser sich sicher war, mach­te die durch Dro­gen rui­nier­te, durch den Schreib­ma­ra­thon und eine fieb­ri­ge Erkäl­tung zusätz­lich geschwäch­te Gesund­heit nicht mehr mit. Der Schrift­stel­ler wur­de in ein Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert, wo er nach eini­gen Wochen einem Herz­ver­sa­gen erlag. Ein Freund, der ihn am Tag vor sei­nem Tod besucht hat­te, berich­te­te spä­ter, Fal­la­da habe stein­alt aus­ge­se­hen, unge­pflegt, ver­nach­läs­sigt, und wenn er schlief, wie schon längst gestorben.

In dem eben­falls 1946 fer­tig­ge­stell­ten und 1947 in dem neu gegrün­de­ten Auf­bau Ver­lag erschie­ne­nen stark auto­bio­gra­phi­schen Roman Der Alp­druck, des­sen Hand­lung in einem ähn­li­chen Zeit­ab­schnitt wie das Teutsch-Buch ver­läuft, erin­nert sich die Haupt­fi­gur Doll-Fal­la­da an das Gedicht Der klei­ne Tod der Schrift­stel­le­rin Ire­ne For­bes-Mos­se (1864 – 1946): »Es war gewiss ein ganz ande­rer Tod, von dem die Dich­te­rin aus­sag­te, aber Doll nann­te dies rasche Aus­ge­löscht­wer­den durch Medi­ka­men­te sei­nen klei­nen Tod. Er lieb­te ihn. In der letz­ten Zeit hat­te er so viel an sei­nen Bru­der, den Gro­ßen Tod gedacht, er hat­te mit ihm gelebt, gewis­ser­ma­ßen Haut an Haut; er hat­te sich dar­an gewöhnt, ihn als ein­zi­ge, ihm noch ver­blie­be­ne Hoff­nung anzu­se­hen, die ihn gewiss nicht ent­täu­schen wür­de« (7. Kapi­tel, S. 97 in mei­nem rororo-Taschen­buch von 1979). Und so geschah es. Der Todestanz mit Sister Mor­phi­ne war am 5. Febru­ar 1947 zu Ende.

*

Aber damit ist der Bericht über das Schick­sal die­ses Romans noch nicht zu Ende. Das Buch erschien zwar in Fal­la­das Todes­jahr im Auf­bau Ver­lag. Was da aber 1947 und seit­dem immer wie­der im In- und Aus­land Auf­la­ge für Auf­la­ge ver­öf­fent­licht wur­de, was spä­ter auch ver­filmt wur­de, war eine Über­ar­bei­tung des Auf­bau-Lek­tors Paul Wieg­ler. Erst­mals auf Deutsch ist der Roman »in sei­ner ori­gi­na­len Gestalt, mit allen ›Ver­stö­ßen‹ gegen Kor­rekt­heit, Fak­t­en­treue und Geschmacks­fra­gen« 2011 im Auf­bau Ver­lag, Ber­lin, erschie­nen. Den Anstoß zur Neu­ent­deckung gab ein fran­zö­si­scher Ver­le­ger, der eine Buch-Aus­ga­be aus dem Jahr 1953 im Nach­lass sei­nes Groß­va­ters fand, sie begei­stert las und sich auf die Suche nach dem Ori­gi­nal­ma­nu­skript mach­te. 2002 erschien die fran­zö­si­sche Über­set­zung. Bald stand der Roman auf den Best­sel­ler­li­sten in 20 Län­dern. Die unge­kürz­te Neu­aus­ga­be zei­ge den Roman »rau­er und der­ber, aber auch inten­si­ver, und ver­mut­lich war es gera­de das, was Fal­la­da anstreb­te«, urteilt die Autorin und Her­aus­ge­be­rin Almut Gie­secke im Nachwort.

Auch Oli­ver Teutsch war als Leser von dem Buch so fas­zi­niert, dass er sich auf eine Ent­deckungs­rei­se zu sei­nem Ursprung mach­te. Die Akte Kla­bau­ter­mann ist das infor­ma­ti­ve Ergeb­nis die­ser aus­führ­li­chen Recher­che. In der Film­bran­che wür­de man es ein Bio­pic nen­nen. Was mich aller­dings an dem Buch stört, das ist die alte Recht­schrei­bung: daß, muß­ten, unschlü­ßig usf. brem­sen inzwi­schen mei­nen Lese­fluss. Und ich ver­mis­se einen Anhang mit einem Namens­re­gi­ster, in dem histo­risch greif­ba­re Per­so­nen und Ereig­nis­se für die heu­ti­ge Leser­schaft ein­ge­ord­net sind, sowie Lite­ra­tur- und Quel­len­hin­wei­se. Das Ver­spre­chen von Sei­te 314 des Teutsch-Buches, ein Glos­sar las­se sich auf der Sei­te www.dielmann-verlag.de/fallada fin­den, war Ende August noch nicht erfüllt.

Kur­zer Nach­trag: Gegen Ende des Romans lüf­tet Teutsch die Iden­ti­tät der Blon­di­ne aus der Mera­ner Stra­ße. Als Fal­la­da näm­lich im Sep­tem­ber 1946 den Ver­trag zur Abfas­sung des Romans unter­schrieb, fiel sein Blick auf das an der Wand hän­gen­de Pla­kat zu dem neu­en DEFA-Film Die Mör­der sind unter uns, der im Okto­ber Pre­mie­re haben soll­te. Regie: Wolf­gang Staud­te; Haupt­dar­stel­le­rin: Hil­de­gard Knef. Ver­blüfft ent­fährt es Fal­la­da: »Die ken­ne ich. Die hat ja bei uns gewohnt.«

 Oli­ver Teutsch: Die Akte Kla­bau­ter­mann, Axel Diel­mann-Ver­lag, Frank­furt am Main 2022, 315 Sei­ten, 24 €. – Immer noch emp­feh­lens­wert: Hans Fal­la­da in Selbst­zeug­nis­sen und Bild­do­ku­men­ten von Jür­gen Mant­hey, erst­mals im Janu­ar 1962 in der Rei­he rowohl­ts mono­gra­phien erschie­nen. Der Roman »Der Alp­druck« liegt in einer Neu­aus­ga­be im Auf­bau Ver­lag vor.