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Ossietzky-Signet

Herausgegeben von Matthias Biskupek, Rainer Butenschön, Daniela Dahn, Rolf Gössner, Ulla Jelpke und Otto Köhler

Begründet 1997 von Eckart Spoo

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Hundert

So vie­le Gedich­te, eine Aus­wahl von 1988 bis jetzt, hat Micha­el Mäde in die­sem jüng­sten Band ver­öf­fent­licht. »100« ist auch des­sen Titel. Zur Buch­pre­mie­re am 30. Sep­tem­ber im Karl-Lieb­knecht-Haus lasen die Schau­spie­le­rin Anja Pan­se und der Autor unter Coro­na-Bedin­gun­gen dar­aus. Von Wil­jo Hei­nen her­vor­ra­gend gestal­tet, wen­det sich das Buch an anspruchs­vol­le Leser. Poli­tisch moti­viert und immer sehr per­sön­lich offen­bart sich Micha­el Mäde in dem Bänd­chen in einer für ihn schwe­ren Zeit. Es steckt vol­ler Lebens­weis­heit und setzt die bei Wil­jo Hei­nen bis­her erschie­ne­nen Gedicht­bän­de »Vor dem gro­ßen Krieg« (2013) und »Foto ohne Retu­sche« (2017) logisch fort. Ich emp­feh­le die »100« unse­ren Lesern.

Micha­el Mäde: »100«, Ver­lag Wil­jo Hei­nen, 176 Sei­ten, 20 €, erhält­lich im Buch­han­del oder unter hallo@gutes-lesen.de, 030-47380259