Ossietzky-Signet

Herausgegeben von Matthias Biskupek, Rainer Butenschön, Daniela Dahn, Rolf Gössner, Ulla Jelpke und Otto Köhler

Begründet 1997 von Eckart Spoo

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Briten werden niemals Sklaven sein

Die inof­fi­zi­el­le Natio­nal­hym­ne »Rule Bri­tan­nia«, die eigent­lich all­jähr­lich in der »Last Night of the Proms« inbrün­stig vom Publi­kum gesun­gen wird (2020 coro­nabe­dingt jedoch nicht), ent­hält die For­de­rung: »Herr­sche, Bri­tan­nia. Bri­ten wer­den nie­mals Skla­ven sein«. Das patrio­ti­sche Lied des eng­li­schen Kom­po­ni­sten Tho­mas Augu­sti­ne Arne (1710–1778) und der Tex­ter James Thom­son und David Mal­let stammt aus dem Jahr 1740, also aus einer Zeit, da es noch kei­ne EU, geschwei­ge denn einen Aus­tritt zum Zwecke des »Take back con­trol« aus ihr gab. Wobei die Ver­hand­lungs­si­tua­ti­on beim geplan­ten Fol­ge­ab­kom­men nahe­zu aus der Kon­trol­le gera­ten ist. Offen­bar spie­len Pre­mier Boris John­son und sein Chef­ver­hand­ler David Frost mit der Ankün­di­gung eines rigo­ro­sen No-Deal-Kur­ses va ban­que. Schon auf­grund ihrer Dro­hung vom 16. Okto­ber, wei­te­re Ver­hand­lun­gen sei­en sinn­los, soll­te die EU ihre Posi­ti­on nicht »grund­sätz­lich ändern«, bleibt noch abzu­war­ten, ob bezie­hungs­wei­se wie sehr sich die übrig geblie­be­nen 27 EU-Mit­glieds­staa­ten hin­sicht­lich der umstrit­te­nen »fai­ren Wett­be­werbs­be­din­gun­gen« auf die stark abwei­chen­den Vor­stel­lun­gen ihrer Kon­tra­hen­ten von der Insel ein­las­sen. (Der Streit um die Fische­rei­rech­te in allen Ehren – er ist, rein öko­no­misch betrach­tet, schlicht irrelevant.)

Die Paro­le »Herr­sche, Bri­tan­nia. Bri­ten wer­den nie­mals Skla­ven sein« stammt aus einer Zeit, als es zwar kei­ne die Bri­ten »ver­skla­ven­de« EU, dafür aber einen pro­spe­rie­ren­den Han­del mit von Bri­ten ver­sklav­ten Men­schen gab. Im Rah­men des soge­nann­ten Atlan­ti­schen Drei­ecks­han­dels segel­ten im 17. und 18. Jahr­hun­dert unent­wegt voll­be­la­de­ne Schif­fe von Bri­stol, Glas­gow und Liver­pool zur Küste West­afri­kas, wo die Waren gegen auf dem Kon­ti­nent gefan­gen­ge­nom­me­ne Afri­ka­ne­rin­nen und Afri­ka­ner getauscht wur­den. Nach dem Trans­port über den Atlan­tik wur­den die ver­sklav­ten Men­schen auf ame­ri­ka­ni­schen Plan­ta­gen zur Arbeit gezwun­gen. Die Pro­duk­te der Skla­ven­ar­beit füll­ten wie­der­um die Lade­räu­me der Schif­fe für die Rück­rei­se nach Groß­bri­tan­ni­en. For­schun­gen des Histo­ri­kers David Richard­son zufol­ge sind von bri­ti­schen Schif­fen min­de­stens 3,4 Mil­lio­nen gefan­ge­ne Afri­ka­ne­rin­nen und Afri­ka­ner nach Ame­ri­ka ver­bracht wor­den. Außer­or­dent­lich pro­fi­ta­bel gedieh Groß­bri­tan­ni­ens Skla­ven­wirt­schaft zumal in den eige­nen Kolo­nien in der Karibik.

Zu den eng­li­schen Unter­neh­mern, die histo­risch auf­fie­len und ein Denk­mal erhiel­ten, gehört nicht zuletzt Edward Colston (1636–1721). Er war an der Ver­skla­vung von mehr als 80.000 Men­schen betei­ligt, von denen um die 19.000 an Bord sei­ner Schif­fe star­ben. Die mei­sten Über­le­ben­den wur­den als Skla­ven auf den Tabak- und Zucker­plan­ta­gen in der Kari­bik aus­ge­beu­tet. Der zu gro­ßem Reich­tum gekom­me­ne Colston för­der­te in sei­ner Hei­mat­stadt Bri­stol Schu­len, Kir­chen, Kran­ken- und Armen­häu­ser mit gro­ßen Geld­sum­men. Die Sta­tue, die 1895 zu sei­nen Ehren auf der Colston Ave­nue im Stadt­zen­trum ein­ge­weiht wur­de, erhielt kei­nen Hin­weis auf sei­ne Ver­gan­gen­heit im Skla­ven­han­del, son­dern wür­dig­te den ehe­ma­li­gen Tory-Poli­ti­ker und – ver­meint­li­chen – Men­schen­freund. Trotz vie­ler seit den 1990er Jah­ren aus­ge­üb­ter Pro­te­ste schei­ter­ten noch 2019 die Ver­su­che, an der den Skla­ven­han­del gleich­sam aus­blen­den­den Sta­tue zumin­dest eine Gedenk­ta­fel mit dem Ver­weis auf Colstons Betei­li­gung an dem men­schen­feind­li­chen System anzu­brin­gen. Von Erfolg gekrönt war hin­ge­gen die Akti­on der Black-Lives-Mat­ter-Bewe­gung vom 7. Juni 2020. Nach­dem die Demon­stran­ten die Bron­ze­sta­tue vom Sockel gesto­ßen und ins Hafen­becken gestürzt hat­ten, wur­de sie zwar wie­der gebor­gen – an ihrem ange­stamm­ten Platz wie­der auf­ge­stellt wird die Sta­tue jedoch nicht. Das inzwi­schen star­ke Inter­es­se an den Ursprün­gen und Aus­wir­kun­gen des Skla­ven­han­dels lässt das nicht zu.

Als Fried­rich Engels im Novem­ber 1842 in Man­che­ster ankam, um sei­ne kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung in der Baum­woll­spin­ne­rei Ermen & Engels zu voll­enden, war die Skla­ve­rei im bri­ti­schen Empi­re durch den »Slavery Aboli­ti­on Act« von 1833 zumin­dest gesetz­lich abge­schafft. Intel­lek­tu­ell beschäf­tig­te sie ihn ab dem Herbst 1876, als er mit der Arbeit an sei­ner Schrift »Herrn Eugen Düh­rings Umwäl­zung der Wis­sen­schaft« begann. Da heißt es:

»Nicht einem jeden ist mit einem Skla­ven gedient. Um einen sol­chen brau­chen zu kön­nen, muß man über zwei­er­lei ver­fü­gen: erstens über die Werk­zeu­ge und Gegen­stän­de für die Arbeit des Skla­ven, und zwei­tens über die Mit­tel für sei­nen not­dürf­ti­gen Unter­halt. Ehe also Skla­ve­rei mög­lich wird, muß schon eine gewis­se Stu­fe in der Pro­duk­ti­on erreicht und ein gewis­ser Grad von Ungleich­heit in der Ver­tei­lung ein­ge­tre­ten sein. Und damit die Skla­ven­ar­beit die herr­schen­de Pro­duk­ti­ons­wei­se einer gan­zen Gesell­schaft wer­de, braucht es eine noch weit höhe­re Stei­ge­rung der Pro­duk­ti­on, des Han­dels und der Reich­tums­an­samm­lung.« (Alle Zita­te aus MEW Bd. 20, 1962, S. 138 ff.)

Laut Engels gab es in den frü­hen »natur­wüch­si­gen Gemein­we­sen mit Gesamt­ei­gen­tum am Boden« wie etwa in der »ursprüng­li­chen Bau­ern­stadt Rom« ent­we­der gar kei­ne Skla­ve­rei, oder sie spiel­te nur eine gerin­ge Rol­le. Als aber Rom zur »Welt­stadt« auf­stieg und der ita­lie­ni­sche Grund­be­sitz immer mehr in die Hän­de »einer wenig zahl­rei­chen Klas­se enorm rei­cher Eigen­tü­mer« geriet, wur­de »die Bau­ern­be­völ­ke­rung ver­drängt durch eine Bevöl­ke­rung von Skla­ven«. Deut­li­cher: »Wenn zur Zeit der Per­ser­krie­ge die Zahl der Skla­ven in Korinth auf 460.000, in Aegi­na auf 470.000 stieg, und auf jeden Kopf der frei­en Bevöl­ke­rung zehn Skla­ven kamen, so gehör­te dazu noch etwas mehr als ›Gewalt‹, näm­lich eine hoch­ent­wickel­te Kunst- und Hand­werks­in­du­strie und ein aus­ge­brei­te­ter Han­del. […] Die Pro­duk­ti­on war so weit ent­wickelt, daß die mensch­li­che Arbeits­kraft jetzt mehr erzeu­gen konn­te, als zu ihrem ein­fa­chen Unter­halt nötig war; die Mit­tel, mehr Arbeits­kräf­te zu unter­hal­ten, waren vor­han­den; die­je­ni­gen, sie zu beschäf­ti­gen, eben­falls; die Arbeits­kraft bekam einen Wert. Aber das eig­ne Gemein­we­sen und der Ver­band, dem es ange­hör­te, lie­fer­te kei­ne dis­po­ni­blen, über­schüs­si­gen Arbeits­kräf­te. Der Krieg dage­gen lie­fer­te sie, und der Krieg war so alt wie die gleich­zei­ti­ge Exi­stenz meh­re­rer Gemein­schafts­grup­pen neben­ein­an­der. Bis­her hat­te man mit den Kriegs­ge­fang­nen nichts anzu­fan­gen gewußt, sie also ein­fach erschla­gen, noch frü­her hat­te man sie ver­speist. Aber auf der jetzt erreich­ten Stu­fe der ›Wirt­schafts­la­ge‹ erhiel­ten sie einen Wert; man ließ sie also leben und mach­te sich ihre Arbeit dienst­bar. So wur­de die Gewalt, statt die Wirt­schafts­la­ge zu beherr­schen, im Gegen­teil in den Dienst der Wirt­schafts­la­ge gepreßt. Die Skla­ve­rei war erfun­den. Sie wur­de bald die herr­schen­de Form der Pro­duk­ti­on bei allen, über das alte Gemein­we­sen hin­aus sich ent­wickeln­den Völ­kern, schließ­lich aber auch eine der Haupt-Ursa­chen ihres Verfalls.«

Engels scheut sich nicht, der Skla­ve­rei histo­risch nüch­tern eine Funk­ti­on zuzu­schrei­ben, die schier unglaub­lich wirkt. So hebt er her­vor: »Erst die Skla­ve­rei mach­te die Tei­lung der Arbeit zwi­schen Acker­bau und Indu­strie auf grö­ßerm Maß­stab mög­lich, und damit die Blü­te der alten Welt, das Grie­chen­tum. Ohne Skla­ve­rei kein grie­chi­scher Staat, kei­ne grie­chi­sche Kunst und Wis­sen­schaft; ohne Skla­ve­rei kein Römer­reich. Ohne die Grund­la­ge des Grie­chen­tums und des Römer­reichs aber auch kein moder­nes Euro­pa. Wir soll­ten nie ver­ges­sen, daß unse­re gan­ze öko­no­mi­sche, poli­ti­sche und intel­lek­tu­el­le Ent­wick­lung einen Zustand zur Vor­aus­set­zung hat, in dem die Skla­ve­rei eben­so not­wen­dig wie all­ge­mein aner­kannt war. In die­sem Sin­ne sind wir berech­tigt zu sagen: Ohne anti­ke Skla­ve­rei kein moder­ner Sozialismus.«

Ist das star­ker Tobak? Nach dem Sturz der Colston-Bron­ze­sta­tue bemerk­te Bri­stols afro­ka­ri­bisch­stäm­mi­ger Bür­ger­mei­ster Mar­vin Rees, als gewähl­ter Poli­ti­ker kön­ne er Sach­be­schä­di­gung und Unru­hen nicht unter­stüt­zen, wobei die Sta­tue eines Skla­ven­händ­lers mit­ten in der Stadt für ihn nichts als ein »per­sön­li­cher Affront« sei. Und der Labour-Abge­ord­ne­te Cli­ve Lewis beton­te: »Wir wer­den den struk­tu­rel­len Ras­sis­mus nie lösen, solan­ge wir unse­re Geschich­te in ihrer gan­zen Kom­ple­xi­tät nicht in den Griff bekom­men.« Die Fra­ge, wie Fried­rich Engels das Gesche­hen wohl kom­men­tiert hät­te, erüb­rigt sich. Und zwar schon des­halb, weil er in der letz­ten durch­ge­se­he­nen und ver­mehr­ten Auf­la­ge des Anti-Düh­ring von 1894 unmiss­ver­ständ­lich darlegt:

»Es ist sehr wohl­feil, über Skla­ve­rei und der­glei­chen in all­ge­mei­nen Redens­ar­ten los­zu­ziehn und einen hohen sitt­li­chen Zorn über der­glei­chen Schänd­lich­keit aus­zu­gie­ßen. Lei­der spricht man damit wei­ter nichts aus als das, was jeder­mann weiß, näm­lich daß die­se anti­ken Ein­rich­tun­gen unsern heu­ti­gen Zustän­den und unsern durch die­se Zustän­de bestimm­ten Gefüh­len nicht mehr ent­spre­chen. Wir erfah­ren damit aber kein Wort dar­über, wie die­se Ein­rich­tun­gen ent­stan­den sind, war­um sie bestan­den und wel­che Rol­le sie in der Geschich­te gespielt haben. Und wenn wir hier­auf ein­gehn, so müs­sen wir sagen, so wider­spruchs­voll und so ket­ze­risch das auch klin­gen mag, daß die Ein­füh­rung der Skla­ve­rei unter den dama­li­gen Umstän­den ein gro­ßer Fort­schritt war. […] Es ist klar: solan­ge die mensch­li­che Arbeit noch so wenig pro­duk­tiv war, daß sie nur wenig Über­schuß über die not­wen­di­gen Lebens­mit­tel hin­aus lie­fer­te, war Stei­ge­rung der Pro­duk­tiv­kräf­te, Aus­deh­nung des Ver­kehrs, Ent­wick­lung von Staat und Recht, Begrün­dung von Kunst und Wis­sen­schaft nur mög­lich ver­mit­telst einer gestei­ger­ten Arbeits­tei­lung, die zu ihrer Grund­la­ge haben muß­te die gro­ße Arbeits­tei­lung zwi­schen den die ein­fa­che Hand­ar­beit besor­gen­den Mas­sen und den die Lei­tung der Arbeit, den Han­del, die Staats­ge­schäf­te, und spä­ter­hin die Beschäf­ti­gung mit Kunst und Wis­sen­schaft betrei­ben­den weni­gen Bevor­rech­te­ten. Die ein­fach­ste, natur­wüch­sig­ste Form die­ser Arbeits­tei­lung war eben die Skla­ve­rei. Bei den geschicht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen der alten, spe­zi­ell der grie­chi­schen Welt konn­te der Fort­schritt zu einer auf Klas­sen­ge­gen­sät­zen gegrün­de­ten Gesell­schaft sich nur voll­ziehn in der Form der Skla­ve­rei. Selbst für die Skla­ven war dies ein Fort­schritt; die Kriegs­ge­fang­nen, aus denen die Mas­se der Skla­ven sich rekru­tier­te, behiel­ten jetzt wenig­stens das Leben, statt daß sie frü­her gemor­det oder noch frü­her gar gebra­ten wurden.

Fügen wir bei die­ser Gele­gen­heit hin­zu, daß alle bis­he­ri­gen geschicht­li­chen Gegen­sät­ze von aus­beu­ten­den und aus­ge­beu­te­ten, herr­schen­den und unter­drück­ten Klas­sen ihre Erklä­rung fin­den in der­sel­ben ver­hält­nis­mä­ßig unent­wickel­ten Pro­duk­ti­vi­tät der mensch­li­chen Arbeit. Solan­ge die wirk­lich arbei­ten­de Bevöl­ke­rung von ihrer not­wen­di­gen Arbeit so sehr in Anspruch genom­men wird, daß ihr kei­ne Zeit zur Besor­gung der gemein­sa­men Geschäf­te der Gesell­schaft – Arbeits­lei­tung, Staats­ge­schäf­te, Rechts­an­ge­le­gen­hei­ten, Kunst, Wis­sen­schaft etc. – übrig­bleibt, solan­ge muß­te stets eine besond­re Klas­se bestehn, die, von der wirk­li­chen Arbeit befreit, die­se Ange­le­gen­hei­ten besorg­te; wobei sie denn nie ver­fehl­te, den arbei­ten­den Mas­sen zu ihrem eig­nen Vor­teil mehr und mehr Arbeits­last auf­zu­bür­den. Erst die durch die gro­ße Indu­strie erreich­te unge­heu­re Stei­ge­rung der Pro­duk­tiv­kräf­te erlaubt, die Arbeit auf alle Gesell­schafts­glie­der ohne Aus­nah­me zu ver­tei­len und dadurch die Arbeits­zeit eines jeden so zu beschrän­ken, daß für alle hin­rei­chend freie Zeit bleibt, um sich an den all­ge­mei­nen Ange­le­gen­hei­ten der Gesell­schaft – theo­re­ti­schen wie prak­ti­schen – zu betei­li­gen. Erst jetzt also ist jede herr­schen­de und aus­beu­ten­de Klas­se über­flüs­sig, ja ein Hin­der­nis der gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lung gewor­den, und erst jetzt auch wird sie uner­bitt­lich besei­tigt wer­den, mag sie auch noch sosehr im Besitz der ›unmit­tel­ba­ren Gewalt‹ sein.«

Apro­pos aus­beu­ten­de Klas­se: Der Slavery Aboli­ti­on Act von 1833 sah Ent­schä­di­gun­gen von ins­ge­samt 20 Mil­lio­nen Pfund bezie­hungs­wei­se in Höhe von fast 40 Pro­zent des bri­ti­schen Staats­haus­halts vor (heu­te wären das cir­ca 20 Mil­li­ar­den Pfund). Sie bescher­ten auf den von Groß­bri­tan­ni­en kolo­nia­li­sier­ten West­in­di­schen Inseln bezeich­nen­der­wei­se nicht den befrei­ten Ver­sklav­ten, son­dern ihren ehe­ma­li­gen Skla­ven­hal­tern ein sor­gen­frei­es Leben.